Heimatlied PDF Drucken E-Mail

Wo die Schwabach fließt im Tale,
Hin durch saft'ge Wiesen geht,
Der Kirchberg mit dem Heldenmale,
Dem Wartberg gegenüber steht.

 

Von Persönlichkeiten

 

Da liegt das Dorf, das ich jetzt sage,
Des Nam ich tief im Herzen trage,
Das Dorf, das gern mein Auge sieht,
Mein Heimatort, mein Schwebenried.

Wo die Schwabach fließt im Tale,
Hin durch saft'ge Wiesen geht,
Der Kirchberg mit dem Heldenmale,
Dem Wartberg gegenüber steht.
Da liegt das Dorf, das ich jetzt sage,
Des Nam ich tief im Herzen trage,
Das Dorf, das gern mein Auge sieht,
Mein Heimatort, mein Schwebenried.

 

Von Persönlichkeiten

 

Hier noch die überarbeitete Version des Notenblattes. Ein herzlicher Dank an unsere Dirgentin Irmgard Kinner!!

 

Von Unser Ort - Persönlichkeiten

Wo auf dem Berge die Kapelle,
Der Buchenplatz den Blick uns bannt,
Vom Norden grüßt uns licht und helle,
Der Finsterbrunn uns wohlbekannt,
Und Seeholz, Struth und Messlertal,
Die liebe ich von Herzen all,
Vom Rüdenberg bis zu der Bern,
Das hab ich alles, alles gern.


Wo alle Felder, alle Raine
Der Väter Arbeit schon geschaut,
Wo jedes Plätzchen, jeder Winkel,
Aus meiner Kindheit mit vertraut,
Da bin ich gern und bleibe froh,
Denn nur die Heimat liebt man so,
Vom Lichterholz bis 's Auge ruht,
O Heimatflur, dir bin ich gut.

 

Gedenket auch der tapferen Helden,
Sie kämpften um der Heimat Glück,
Wie liebten sie die Heimaterde,
Doch viele kehrten nicht zurück,
Sie starben fern auf fremden Au'n,
Es konnte nicht ihr Auge schau'n,
Und leise zog durch ihr Gemüt
zum letztenmal ihr Schwebenried.

 

Doch wer zur Ferne lenkt die Schritte,
Zu suchen dort des Lebens Port,
Der möge doch im Leid und Glücke,
Vergessen nicht der Heimat dort.
Wird er gefragt, wohin, woher,
Und wessen Dorfes Kind er wär,
So ruf er voller Freude aus,
In Schwebenried bin ich zuhaus.

 

Es möge jeder sich bestreben,
Dem Dorf ein würdig Kind zu sein,
Des Dorfes Ehre zu vermehren,
Sei das Bemüh'n von groß und klein.
So wie's zur Zeit der Väter war,
So soll es bleiben immerdar,
Gelobet jeden Tag aufs neu,
Mein Schwebenried, dir bleib ich treu.


von Helene Hahn

 
 



 
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